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		<title><![CDATA[tiadora® - Magazin]]></title>
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		<description><![CDATA[tiadora® - Magazin]]></description>
		<language>de</language>
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			<title><![CDATA[tiadora® - Magazin]]></title>
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			<description><![CDATA[tiadora® - Magazin]]></description>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 15:42:00 +0000</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Leckere Obst-Pudding-Pizza</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/leckere-obst-pudding-pizza.html</link>
			<description>Viva Italia! 
Eine Obst-Pudding-Pizza ist einfach lecker, leicht gemacht ... und dazu ein wahrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Zutatenliste:
<ul><li><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;">1 Päckchen Puddingpulver <br />sowie auf der Packung erwähnte Zutaten (meist ca. 450 bis 480 ml Milch und 50 g Zucker)</span><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></li><li><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;">200 g rote Früchte, z.B. Beeren oder Kirschen </span><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></li><li><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Obst nach Wahl, in Scheiben geschnitten</span><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></li><li><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;">weiße Schokoraspeln</span></li></ul>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b><br />Schritt 1:</b><br />Zunächst wird der Pudding nach Anleitung mit etwas weniger Milch als normal gekocht, damit er später etwas fest wird. Vor dem Erkalten wird er anschließend auf nicht zu flache Teller gegossen, so dass er sich wie ein Pizzateig auf dem Teller ausbreitet. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Schritt 2:</b><br />Anschließend werden die roten Früchte dein püriert.<br /><br /><b>Schritt 3:</b><br />Nach dem Erkalten wird vorsichtig das rote Fruchtpüree auf dem Puddingteig verteilt.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Schritt 4:</b><br />Mit dem gewählten Obst in Scheiben kann die Pudding-Pizza nun belegt werden. Geeignet sind beispielsweise Apfel- und Birnen-Schnitze, Bananen- oder Kiwischeiben oder dünne Streifen Mango. Grundlegend können alle Lieblingsobstsorten als Pudding-Pizza-Belag dienen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-family:&quot;Droid Sans&quot;,&quot;sans-serif&quot;"><b>Schritt 5:</b><br />Zum Schluss können Streusel und Raspeln von weißer Schokolade als Käse-Imitat die Obst-Pudding-Pizza abrunden.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Spaß in der Küche</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:42:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tiadora.de/uploads/media/Obst-Pudding-Pizza.pdf" length ="475604" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Selbstgemachte Bilderrahmen</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/selbstgemachte-bilderrahmen.html</link>
			<description>Ob Kinderkunstwerk, Puzzel oder Familienfoto. In diesem Bilderrahmen für das Kinderzimmer kommt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Gestaltung eines schönen Bilderrahmens für das Kinderzimmer benötigst Du:
•&nbsp;eine Pappe in der Größe des gewünschten Bilderrahmens<br />•&nbsp;alte Zeitungen <br />•&nbsp;Klebeband<br />•&nbsp;Bastelleim und Pinsel<br />•&nbsp;Acrylfarben<br />•&nbsp;Klarlack<br />•&nbsp;einen spitzen Bleistift und Aufhängefaden
<b>1</b><br />Zunächst wird mit dem spitzen Bleistift und dem Aufhängefaden begonnen. Nutze die Bleistiftspitze, um zwei Löcher in die Pappe zu stechen und befestige hier die Aufhängeschnur. Diese kann sowohl ein einfacher Wollfaden sein, aber auch ein schönes Dekoband.
<b>2</b><br />Hiernach nimmst Du einige Zeitungsblätter und rollst diese unregelmäßig zusammen. Diese fixierst Du mit ausreichend Klebeband an den Rändern rund um die Pappe.]]></content:encoded>
			<category>Bastelanleitungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:41:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tiadora.de/uploads/media/Bilderrahmen_basteln.pdf" length ="477857" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Hoppel, der tollpatschige Osterhase </title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/hoppel-der-tollpatschige-osterhase.html</link>
			<description>Eine lustige Ostergeschichte zum Vorlesen für Kinder und Lieblingstanten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Es war einmal vor langer, langer Zeit ein kleiner, süßer Hase namens Hoppel. Er war ein wenig kleiner als die anderen Hasen, hatte eine lustige Stupsnase und ein stehendes und ein hängendes Öhrchen. 
Doch Hoppel war oft traurig. Immer, wenn er etwas besonders gut machen wollte, ging etwas schief – und die anderen Hasenkinder lachten dann über ihn, während die großen Hasen oft den Kopf schüttelten. Nur seine Hasenmama und der alte, weise Osterhase nahmen ihn dann ihn bei den Pfoten und sagten: „Keine Sorge, kleiner Hoppel. Irgendwann wirst du etwas finden, dass du ganz besonders gut kannst, viel besser als alle anderen.“ Doch Hoppel zweifelte immer wieder.]]></content:encoded>
			<category>Zum Vorlesen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tiadora.de/uploads/media/Hoppel-Hasen-Maerchen.pdf" length ="112381" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Bommeln selber machen</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/bommeln-selber-machen.html</link>
			<description>Aus lustigen Bommeln lassen sich vielerlei Dekoideen verwirklichen: Ob Küken oder Ostereier - die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die Herstellung lustiger Bommeln benötigst Du:
<ul><li>Wollreste</li><li>eine Schere und</li><li>etwas Pappe</li><li>einen Zirkel oder einen anderen runden Gegenstand zum Kreise-malen<br /><br /></li></ul>
<ol><li>Zeichne zunächst mit dem Zirkel zwei Kreise nebeneinander auf die Pappe. Zeichne anschließend jeweils einen weiteren Kreis mittig in die ersten. Nun kannst du die Kreise ausschneiden. - So erhältst Du die für die Bommeln benötigten Ringe. <br /><br />Abhängig von der Ringgröße und dem Innenloch können nun Bommeln in den verschiedensten Arten&nbsp; hergestellt werden. Die Ringbreit entscheidet über die Größe der späteren Bommel, der Durchmesser des Loches hingegen über die mögliche Dichte der Bommeln.</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Bastelanleitungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:45:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tiadora.de/uploads/media/Oster-Bommeln_basteln.pdf" length ="3584346" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Osterhasen aus Holz</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/osterhasen-aus-holz.html</link>
			<description>Diese süßen Holzhasen begrüßen jeden mit fröhlicher Oster-Gute-Laune.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sicherlich kennst Du diese hübschen und einfachen Nikolausgesichter aus Holz, die in der Weihnachtszeit überall vor der Haustüre standen. Nach deren Vorbild lassen sich auch einfach lustige Osterhasen herstellen.
Um Deine Gäste mit einem lustigen Holzhasen zu begrüßen, benötigst Du:
<ul><li>Ein dickeres Stück Holz</li><li>eine kleine Handsäge</li><li>grobes Schleifpapier</li><li>wahlweise Acrylfarben oder einen Brennstift</li><li>Verzierungen nach Wunsch: Dekobänder als Halsschleife, Papier- oder Filzblüten, Ostereier</li></ul>
<ol><li>Zunächst muss das Holzstück schräg abgeschnitten werden.</li><li>Die entstandene Fläche wird anschließend von oben zu einem Drittel eingeschnitten, damit die Hasenohren entstehen.</li><li>Die Schnittkanten können bei Unebenheiten mit dem groben Schleifpapier geglättet werden.</li><li>Nun wird das Gesicht aufgemalt – Acrylfarben eignen sich hierfür genauso wie die Aufzeichnung mit einem Brennstift aus dem Bastelgeschäft.</li><li>Ausdekorieren kann man den Osterhasen ganz nach Wunsch mit Papier- oder Filzblüten, Dekobändern oder anderen Bastelmaterialien.</li><li>Neben frischen Frühlingsblumen und Osterdeko sitzt der neue Osterhase aus Holz gerne vor der Türe, aber auch an vielen anderen Plätzen im und am Haus, wo er jedem schöne Ostern wünscht.</li></ol>]]></content:encoded>
			<category>Bastelanleitungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 13:44:00 +0000</pubDate>
			<enclosure url="http://www.tiadora.de/uploads/media/HolzHasen.pdf" length ="2404401" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit Paten lebt sich´s einfach besser!</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/mit-paten-lebt-sichs-einfach-besser.html</link>
			<description>Brauchen Kinder Paten? Natürlich geht es auch ohne. Aber mit einer aktiven Patenschaft lebt es sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i><b>Herr Schophaus, wenn man auf dem deutschen Buchmarkt nach Titeln zum Thema Patenschaft sucht, findet man eine reiche Auswahl, solange es um die Kombination Patenschaft und Taufe geht. Mit der Beziehung zwischen dem heranwachsenden Kind und seinem Paten haben sich dagegen nur wenige Autoren beschäftigt …</b></i><br /><br />Als ich Vater wurde und mir Gedanken darüber gemacht haben, ob ich mir einen Paten für unser Kind wünsche, habe ich mich auch darüber gewundert, dass es so gut wie keine Literatur zu diesem Thema gibt. Und das hat mich neugierig gemacht. Gemeinsam mit meiner Kollegin Annette Wallentin, im Privatleben eine begeisterte Patentante, entstand dann die Idee, das Thema genauer zu betrachten und selbst ein Buch dazu zu schreiben.<br /><b><br /><i>Zu welchen Ergebnissen sind Sie gekommen?</i></b><br /><br />Vor allem haben wir festgestellt, dass heute oftmals Ratlosigkeit darüber herrscht, was das Patenamt eigentlich bedeutet und wie es sinnstiftend gefüllt werden kann. Eine Problematik, die die Generationen vor uns nicht kannten: Früher war der Taufpate diejenige Person, die die christliche Erziehung des Kindes begleitet hat und ihm beistand, wenn den Eltern etwas zustieß.<br /><br /><b><i>Und heute?</i></b><br /><br />Der religiöse Auftrag der Patenschaft verliert an Bedeutung, weil immer mehr Menschen auf Distanz zu den christlichen Kirchen gehen. Zwar wird auch heute noch die Mehrzahl aller Kinder getauft – allerdings geschieht dieses nicht immer aus tiefer religiöser Überzeugung. Im Vordergrund steht der Wunsch, ein Willkommensfest für das Kind zu feiern. Und weil außerhalb der Kirche keine passenden Rituale zur Verfügung stehen, bedient man sich der christlichen Tradition. Man feiert eine also Taufe und benennt, weil es dazugehört, auch ein oder zwei Paten für das Kind. <br /><br />Dabei versäumen Eltern und Paten aber häufig, über die Aufgaben zu sprechen, die der Taufpate nun anstelle der religiösen Erziehung übernehmen kann. Z.B. wird auch nicht über die oft noch bestehende Erwartung gesprochen, dass sich der Pate um das Kind kümmert, falls den Eltern etwas zustößt. Welche Rolle der Pate aber im alltäglichen Leben der Kinder spielen soll, bleibt – abgesehen von seinen Einsätzen als Überbringer von Geburtstags- und Weihnachtsgeschenken – oftmals unklar. <br /><i><b><br />Ist die Patenschaft also ein Auslaufmodell?</b></i><br /><br />Zumindest gibt es vor dem Hintergrund der gerade beschriebenen Situation immer mehr ratlose und aus diesem Grund auch unengagierte Patenonkel und -tanten. Hinzu kommt die Tatsache, dass sich immer mehr Eltern gegen die Taufe ihres Kindes entscheiden und auch darauf verzichten, „weltliche“ Paten für ihr Kind zu benennen. <br /><br />Aus unserer Sicht ist das ein Verlust, denn wir denken, dass Paten – vielleicht sogar mehr denn je – ein wichtiger Bestandteil einer Familie bzw. eines Freundeskreises sind. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Kernfamilien kleiner werden und die Verwandtschaft häufig weit voneinander entfernt lebt, haben die Kinder weniger erwachsene Bezugspersonen. Für die Entwicklung eines Kindes kann es aber eine große Bereicherung sein, wenn es außer seinen Eltern noch weitere verlässliche Ansprechpartner in der Familie oder dem Freundeskreis hat. Eben einen Paten, dem es vertrauen kann, der sich in besonderer Weise verantwortlich fühlt und der – das ist aus meiner Sicht ebenfalls relevant – zu manchen Themen auch eine andere Meinung hat, als die Eltern.<br /><br /><b><i>Betrachten Sie den Paten also als Gegenpol zu den Eltern?</i></b><br /><br />Im positiven Sinne schon. Das Tolle an einem Paten ist doch, dass er NICHT so ist wie die Eltern. Dass er eine andere Lebensweise und andere Interessen hat. Und dass man gemeinsam mit ihm die Dinge anders erlebt, als mit den mit den Eltern. Im Zusammensein mit seinem Paten hat das Kind also die Chance, neue Erfahrungen zu machen und zu lernen, dass es auch noch eine andere Wahrheit gibt als die der Eltern. Und deshalb bin ich überzeugt davon, dass ein Erwachsener, der sein Patenkind mit in seine Welt nimmt und ihm zeigt, was ihm wichtig ist, einen nachhaltigen Beitrag zu dessen Entwicklung leistet.<br /><i><b><br />Fazit: Wir sollten nicht auf Paten verzichten. Was schlagen Sie also zur Gestaltung dieses Ehrenamtes vor?</b></i><br /><br />Wir plädieren dafür, neue und individuelle Formen der Patenschaft zu finden. Dazu haben wir alle Freiheiten. Eine Patenschaft ist weder zwingend an eine Taufe gebunden noch sonst an irgendwelche Vorgaben. Es ist tatsächlich ein Ehrenamt, das übrigens auch nicht im Gesetzbuch vorkommt. Das heißt, es liegt allein in der Hand der Eltern, der Paten und der Kinder, wie sie diese Beziehung mit Leben erfüllen wollen. <br /><br /><i><b>Welche Tipps geben Sie für die Gestaltung einer modernen Patenschaft?</b></i><br /><br />Wie gesagt: Eine Patenschaft erklärt sich heute nicht mehr von selbst. Deshalb sollten die Beteiligten im Vorfeld unbedingt darüber sprechen, welche Erwartungen und Wünsche sie mit diesem Amt verbinden. Darüber hinaus sollte bei einer weltlichen Patenschaft – wenn das Amt also nicht im Zusammenhang mit einer Taufe vergeben wird – auch die Verwandtschaft über die Ernennung des Paten informiert sein. 
Durch diese offizielle Bekanntgabe wird unterstrichen, dass der Pate, gerade wenn er kein leiblicher Verwandter ist, nun einen festen Platz in der Familie hat und willkommener Gast bei allen Festen seines Patenkindes ist. Und wer einmal ein Kind erlebt hat, das in größerer Runde verkündet „Das ist MEINE Patentante oder MEIN Patenonkel“, und damit seinen Stolz darüber ausdrückt, dass diese oder dieser ganz allein ihm zu Ehren angereist ist, der versteht, dass ers sich mit einem „richtigen“ Paten einfach besser leben lässt. &nbsp;<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Patenschaften</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:31:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem Patenkind über Facebook Kontakt halten</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/mit-dem-patenkind-ueber-facebook-kontakt-halten.html</link>
			<description>Facebook ist DER Ort, an dem online Informationen ausgetauscht und Inhalte weitergesagt werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Darf man als Tante über Facebook nach der Mathe-Klausur der Nichte fragen? Einen Kommentar zu dem Foto mit dem neuen Haarschnitt meines Neffen hinterlassen? Oder heimlich bei Freunden nachfragen, was sich Nichte oder Neffe zum Geburtstag wünschen?... Ist Facebook überhaupt eine Plattform um Familienbande zu pflegen? Welche Risiken birgt diese Art der Kommunikation? Und wie kann ich jugendliche Netzwerker vor unbedachten Schritten schützen? 
Bei der tiadora-Redaktionskonferenz haben wir diese Fragen heiß diskutiert und daraufhin eine der anerkanntesten Facebook-Expertinnen Deutschlands um Orientierungshilfe gebeten. Annette Schwindt ist Beraterin für Online-Kommunikation und Autorin des umfassenden Ratgebers „Das Facebook-Buch“. 
<h2>Mit dem Patenkind über Facebook Kontakt halten </h2>
Facebook ist DER Ort, an dem online Informationen ausgetauscht und Inhalte weitergesagt werden. Bereits über 18 Millionen Deutsche nutzen dieses soziale Netzwerk, darunter auch viele Jugendliche.
Die Nutzung von Facebook ist erst ab dem 13. Lebensjahr erlaubt. Für Profile von Minderjährigen gelten dabei eigene Privatsphäre-Einstellungen. So sind sie beispielsweise von der Indizierung durch externe Suchmaschinen ausgeschlossen. 
Viele Eltern kümmern sich leider nicht wirklich darum, was ihre Kinder im Netz so treiben. Da kann es sicher nicht schaden, auch virtuell als Ansprechpartner für das Patenkind verfügbar zu sein. Somit hat man unbemerkt ein Auge darauf und kann darauf einwirken, dass sich Jugendliche nicht aus Unwissenheit in Gefahr begeben. 
Gerade wenn man nicht am selben Ort wohnt, bietet sich Facebook als Kommunikationskanal für Dich und Dein Patenkind an. Wenn Dein Patenkind bereits bei Facebook aktiv ist, kannst Du es bitten, Dich ins Facebook-Universum einzuführen. So kommt es sich nicht überwacht oder bevormundet vor, während Du einen ersten Eindruck davon bekommst, wie gut es sich bereits mit der Plattform auskennt. Parallel dazu solltest Du Dich auch selbst kundig machen. 
<h3>Hier ein paar wichtige Punkte, die Du beachten solltest: </h3>
<b>1. Privatsphäre</b> 
Dein Patenkind hat vermutlich eine andere Vorstellung von Privatsphäre als Du. Was du früher vielleicht nur der besten Freundin anvertraut hast, diskutieren Jugendliche heute online. Dennoch sollte dem Patenkind (am besten bereits offline) klargemacht werden, dass Facebook ein öffentlicher Raum ist! Die von älteren Leuten gern postulierte Trennung zwischen dem Internet und dem „Real-Life“, dem richtigen Leben, gibt es nicht! Das alles ist Kommunikation von echten Menschen! Man sollte also nichts online stellen, das morgen nicht auch genauso in der Zeitung stehen dürfte. 
Über Privatnachrichten, Chats, Gruppen oder auch benutzerdefinierte Einstellungen besteht in Facebook die Möglichkeit, Inhalte ganz individuell nur für bestimmte Personen zugänglich zu machen. So wird es dein Patenkind sicher schätzen, wenn du dich auf Facebook seinen Freunden gegenüber nicht als Patentante outest oder in Gespräche mit seinen Freunden einmischst. Verhalte dich nicht anders, als du es offline auch tun würdest. 
Andererseits sollte dem Patenkind klargemacht werden, dass bestimmte Informationen nicht jeden etwas angehen, weil man damit auch Missbrauch treiben kann. 
<b>2. Kontaktdaten</b> 
Die Mailadresse dient dem Login und sollte daher nicht öffentlich gezeigt werden. Wer auf Facebook miteinander in Kontakt kommt, hat dort jede Menge Kommunikations-Möglichkeiten direkt vor Ort. Ebenso sollten Anschrift und Telefonnummer in einem privaten Profil (gerade bei Jugendlichen) nicht gezeigt werden! Für die Registrierung bei Facebook sollte nicht dieselbe Mailadresse verwendet werden wie für die Kommunikation per E-Mail. 
<b>3. Geburtsdatum</b> 
Wann jemand Geburtstag hat, geht nicht jeden etwas an. Das Geburtsdatum ist außerdem die Sicherheitsabfrage, wenn man sein Passwort vergessen hat. Daher nur für Freunde oder ganz unsichtbar machen. Es besteht auch die Möglichkeit, den Geburtstag ohne Geburtsjahr zu zeigen. <b></b>
<b>4. Freunde</b>
Unter Jugendlichen gilt man als umso cooler, je mehr Facebook-Freunde man hat. Man kann ihnen zwar raten, nur Personen als Freunde hinzuzufügen, die sie auch kennen, aber daran halten werden sie sich vermutlich nicht. Die Folge: Viele Jugendliche machen ihr Profil wahllos für alle möglichen Leute zugänglich. Die Gefahren sind ihnen dabei nicht bewusst. Dabei besteht durchaus die Möglichkeit, über Freundeslisten und benutzerdefinierte Privatsphäre-Einstellungen, sein Profil für verschiedene Leute unterschiedlich offen zu präsentieren. 
<b>5. Inhalte</b>
Für viele Jugendlichen ist es oft nicht klar, welche Folgen unbedachte Äußerungen oder Fotos, die man ins Netz stellt, später haben können. Es ist also wichtig, ihnen klarzumachen, dass sie sich in einem öffentlichen Raum bewegen und dass es eine Onlinereputation gibt, die immer mehr Auswirkungen auf das Leben offline hat (z.B. bei späteren Einstellungsgesprächen). 
Ebenso sollte man den Jugendlichen zeigen, wie sie mit beleidigenden oder missbräuchlichen Beiträgen melden können und wie sie Personen, die sie angreifen, dauerhaft blockieren können. Mehr dazu unter <link http://www.facebook.com/help/?safety - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.facebook.com/help/?safety</link>]]></content:encoded>
			<category>Lieblingstanten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 16:30:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Gump und die Tante</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/der-gump-und-die-tante.html</link>
			<description>Gut, wenn man ein Sorgenfresserchen hat. Doch was kann man tun, wenn dieser kleine Helfer zwar dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Gump ist ein kleines flauschiges Plüschmonster, mit besonderem Appetit: Es frisst Sorgen von Kindern. Mit einem Reißverschluss als Mund versehen können all die kleinen und großen Sorgen des Kindes in aufgeschriebener oder gemalter Form darin verschwinden.
So weit so gut. Doch was mache ich, wenn mir selbst mal alles zuviel wird? Leih ich mir dann den Gump von meinem Sohn aus?&nbsp;Welche Möglichkeiten bieten sich mir, das Chaos zu entwirren?
<b>Im Abstand etwas Ruhe finden</b>
Um Abstand in festgefahrene Alltagsstrukturen zu bekommen, bedarf es eben genau diesem.
Also zum Telefon gegriffen und die allerliebste Tante angerufen.<br />Sie ist immer da und hilft, wo sie nur kann. Aber das Wichtigste ist: Sie hat den nötigen Abstand, den ich jetzt brauche, um einen anderen Blickwinkel auf meine Familie, mein Problem, meine Situation zu bekommen.
<b>Einfach mal durchatmen&nbsp;</b>
Eine Tante ist eine feste Institution. Sie ist nicht immer die &quot;echte&quot; Tante. Aber spielt das wirklich eine Rolle? Meine &quot;Tante&quot; heißt Conny und ist (m)eine kinderlose Nachbarin. Für manch einen ist es vielleicht die mütterliche Freundin, für den anderen sogar ein Onkel.
Anschließend habe ich viele neue Möglichkeiten, eine kleine Pause gemacht und Abstand zu meiner Situation gewonnen.
Doch während der „Gump“ sich allein um die Sorgen der anderen kümmert, ist eine Tante kein Plüschmonster. Sie ist ein Mensch aus Fleisch und Blut. Und einem solchen Menschen gebührt besonderer Dank.&nbsp;
Und vielleicht ist gerade der Beginn des neuen Jahres ein besonders guter Zeitpunkt, sich für das vergangene Jahr zu bedanken – für die lieben Gespräche, das Zuhören und die Hilfe, die eine Tante ohne zu Fragen gibt.]]></content:encoded>
			<category>Meine Lieblingstante</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 10:00:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bäume pflanzen für die Zukunft </title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/baeume-pflanzen-fuer-die-zukunft.html</link>
			<description>Der Klimawandel ist ein Thema, das Kinder und Jugendliche besonders beunruhigt. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Für die Umwelt aktiv werden</h2>
<p class="align-justify">Der Klimawandel ist ein Thema, das Kinder und Jugendliche stark beunruhigt. Sprichst du mit deinen Nichten und Neffen über dieses Problem? Dass jeder etwas tun kann, beweist die Initiative „Plant-for-the-Planet“. Gemeinsam macht Umweltschutz nicht nur Sinn, sondern auch großen Spaß.</p>
<p class="align-justify">Hitze im April und ein total verregneter Sommer. Sind das die Vorboten der Klimakatastrophe? Neben den Erwachsenen machen sich auch Kinder ihre Gedanken. Die Shell Jugendstudie 2010 belegt, dass zwei von drei Jugendlichen in Deutschland die Existenz der Menschheit durch das sich verändernde Klima bedroht sehen.<br /><br />Ist diese Entwicklung noch aufzuhalten? Politische Lösungen sind bisher nicht in Sicht. Daran haben auch die seit 1995 regelmäßig stattfindenden Weltklimakonferenzen nichts geändert. Doch jetzt fordern uns Kinder nicht nur zum Handeln auf, sondern machen es uns vor!</p>
<h2>Erwachsene reden - Kinder handeln</h2>
<p class="align-justify"></p>
<p class="align-justify">Gerade einmal 9 Jahre war Felix Finkbeiner aus München alt, als er seine bemerkenswerte Schülerinitiative gründete: „Plant-for-the-Planet“. Das Ziel der Kinder: In jedem Land der Erde eine Million Bäume zu pflanzen, um auf diese Weise einen Teil des klimaschädlichen CO2 zu binden. Eine naive Utopie? Keineswegs! Innerhalb kürzester Zeit hat sich Plant-for-the-Planet zu einer weltweiten Bewegung entwickelt, in der sich zur Zeit Kinder in rund 100 Ländern engagieren. Seit dem Start wurden fast vier Millionen Bäume gepflanzt!<br /><br />Selbstbewusst erklären die Aktivisten auf ihrer Homepage dazu: <br />„Wir wissen, dass das Pflanzen von Bäumen nicht alle Probleme auf unserer Erde löst. Aber wir wollen zeigen, dass jeder etwas zur Rettung unserer Zukunft tun kann und muss. Wir Kinder fangen schon mal an zu handeln, wo andere immer noch reden.“ </p>
<h2 class="align-justify">Und sie haben Recht!</h2>
<p class="align-justify">Mit ihrer Entschlossenheit haben die Kinder Anerkennung in höchsten politischen Kreisen erworben. Die UNEP, das Umweltprogramm der Vereinten Nationen, unterstützt die Initiative. Plant-for-the-Planet Gründer Felix Finkbeiner tritt mittlerweile als Redner bei internationalen Konferenzen auf. Im Februar 2011 war er so bei den Vereinten Nationen in New York zu Gast, wo der heute 13-Jährige erstaunliches rhetorisches Talent nutzte, um mit dem „3-Punkte-Plan zur Rettung unserer Zukunft“ für die Initiative zu werben. Auf YouTube steht diese herausragende Rede ebenfalls zur Verfügung.</p>
<h2>Mitmachen kann jeder</h2>
<p class="align-justify">Nachzulesen ist das Programm auf der Homepage der Initiative. Hier finden interessierte Mitmacher auch Vorschläge, wie sie sich für Plant-for-the-Planet engagieren können. Möglichkeiten gibt es viele: der Beitritt zu einer regionalen Baum-Pflanzgruppe, die Gründung eines Plant-for-the-Planet Clubs oder die Teilnahme an einer von Kindern für Kinder veranstalteten Plant-for-the-Planet-Akademie. Eine weitere Möglichkeit ist die 1-Euro-Baumspende mit Pflanzgarantie.<br /><br />Und für fast alle diese Aktionen gilt: Kinder die Hauptakteure bei Plant-for-the-Planet, Erwachsene sind aber auch willkommen. Beste Voraussetzungen also für ein gemeinsames Tanten-Onkel-Nichten-Neffen Projekt.&nbsp;</p>
<p style="MARGIN-BOTTOM: 0cm">Link: <link http://www.plant-for-the-planet.org/de>www.plant-for-the-planet.org/de</link></p>
]]></content:encoded>
			<category>Leben lernen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Jan 2013 09:59:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kekskerzen - weihnachtliche Knabberei</title>
			<link>http://www.tiadora.de/magazin/rss/kekskerzen-weihnachtliche-knabberei.html</link>
			<description>Hübsch, schnell und lecker - Diese kleine Bastelei mit Keksen ist auch mit kleinen Kindern einfach...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die niedlichen Kekskerzen braucht man:
<ul><li>runde, tellerförmige Kekse</li><li>Waffelröllchen</li><li>ganze, geschälte Mandeln</li><li>Puderzucker und Zitronensaft für Zuckerguss</li></ul>
<b>Zubereitung:</b>
Zunächst wird aus dem Puderzucker und dem Zitronensaft ein Zuckerguss erstellt. Je nach gewünschter Menge werden aus 250 g Puderzucker mit 2 bis 3 Esslöffeln eine cremige Masse erstellt, für wenige Kerzen reichen auch 100 g mit einem Teelöffel Zitronensaft.
Der Zuckerguss wird als Klebstoff für die einzelnen, bereitgestellten Kekse genutzt.
Zuerst wird der tellerförmige Keks platziert, auf den Du einen kräftigen Klecks Zuckerguss&nbsp;gibst. 
Hierauf wird das Waffelröllchen aufrecht platziert, auf welches ein kleiner Klecks Zuckerguss die Befestigung der geschälten Mandel möglich macht. Etwas herunterlaufender Zuckerguss verstärkt den Kerzeneffekt und sieht ein wenig wie tropfendes Wachs aus.
<b>Kleiner Tipp:</b> Bei Waffelröllchen mit Schokoseite lassen sich die Mandeln leichter befestigen, da der Zuckerguss vor dem Trocknen nicht nach innen laufen kann.
Zum Schluss können die Kekskerzen nach belieben mit Streuseln, Schokolinsen und anderem essbarem Dekor geschmückt werden.
]]></content:encoded>
			<category>Spaß in der Küche</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Dec 2012 17:38:00 +0000</pubDate>
			
		</item>
		
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